F.C. Viktoria Heiden 1921 e.V.

Uwe Heller übernimmt die „Zwote“

Der Vertrag mit Thomas Benning als Verantwortlicher für die erste Mannschaft ist bekanntlich schon längst in trockenen Tüchern. Und jetzt meldet die Heidener Viktoria auch in Sachen Zweitgarnitur Vollzug. Als Nachfolger von Carsten Lorenz (er hört aus privaten Gründen auf) wird Uwe Heller in der kommenden Saison 208/19 das Traineramt beim Fußball-B-Kreisligisten bekleiden. Heller war auch schon als Coach der Landesligisten SG Borken und Viktoria Heiden aktiv und betreut derzeit die A-Jugendlichen der Viktoria.

Auch am Kader für die kommende Spielzeit wird in Heiden weiter gebastelt. So wechselt im Sommer David Rehms in die Düwelsteen-Gemeinde. Der Defensiv-Allrounder steht aktuell noch in den Diensten des Niederrhein-Landesligisten VfL Rhede.

Bild und Text: BZ

Durchaus erfolgreiches Wochenende für die Senioren!

Viktoria Heiden I – TuS Altenberge – 3:2 (2:1) Für den Coach war es im vierten Spiel sein erster dreifacher Punktgewinn mit seinem neuen Klub. Matchwinner war Viktoria-Offensivkraft Bernd Oenning, der seine Saisontreffer vier und fünf erzielte. Bemerkenswert aber war die Leistung der gesamten Gastgeber-Elf, die von Beginn so engagiert und bissig zu Werke ging, … mehr …

Punktgewinn beim Werner SC

Schon nach drei Minuten lag Heiden mit 0:1 zurück. Ein langer Einwurf, mit dem die Gäste nicht gerechnet hatten, landete bei Wernes Dennis Klossek. Und der schlug zum Entsetzen der Benning-Elf per Kopf zu (3.) „Wieder so ein frühes Tor, genauso wie in der vergangenen Woche gegen die SG Borken“, konstatierte der Viktoria-Coach. Auch dem … mehr …

Gute Ansätze aber nichts zählbares im Heimspiel gegen die SG aus Borken

Der erste Derby-Durchgang in der Landesliga ist abgeschlossen. Und die Bilanz lässt vermuten, dass Westfalia Gemen, Viktoria Heiden und die SG Borken sehr an einem Wiedersehen in der nächsten Saison interessiert sind. Denn jeder durfte nach den direkten Begegnungen je einmal als Sieger das Feld verlassen. Und deutlich über 1000 Zuschauer in diesen drei Begegnungen beweisen auch die Lust den Anhangs auf weitere „Duelle der kurzen Wege“.

 

Die aktuell brenzlige Situation der Gemener und Heidener Kicker aber könnte im Hinblick auf die nächste Saison einen Strich durch die Rechnung machen. Denn beide haben derzeit weniger Punkte (12) als gespielte Partien (13). Und das reicht letztlich nur in ganz seltenen Fällen zum Klassenerhalt. Lange Gesichter bei der Westfalia: Der zuvor punktgleiche Aufsteiger Werne bediente sich spät aber reichhaltig an der Jugendburg – beim 2:0. Autsch! Und die Frage: Wann krempelt die Westfalia endlich die inneren Werte nach außen? Betretene Mienen in Heiden: 1:4 im Derby gegen die SG. Die Viktoria rangiert auf einem Abstiegsplatz, weil sie mit nur 13 erzielten Toren und 33 Gegentreffern gleich zwei Minusrekorde in dieser Spielklasse hält. Auweia! Und die Frage: Wie schnell kann Neu-Trainer Thomas Benning den Patienten von der Intensivstation holen? Nur zwei Trainingseinheiten hatte er zuvor bei seinem neuen Klub geleitet, viele Gespräche mit Akteuren geführt. Ein kleines Wunder durfte man vom Ex-Hoxfelder also nach der emotionalen Trennung des Klubs vom alten Erfolgs-Coach Harald Katemann also nicht verlangen. Aber auch Benning weiß: Es müssen dringend Punkte her, damit man bei der Viktoria nicht erneut auf ein Wunder hoffen muss.

Quietschfidel dagegen die SG Borken. Eine Woche nach dem Frust-1:3 gegen Gemen machte der kecke Aufsteiger mit dem sechsten Saisonsieg große Lust auf das Heimduell gegen Spitzenreiter Borussia Emsdetten am kommenden Sonntag. „21 Punkte – das ist super“, zieht SG-Coach Ralf Bugla eine durchaus beruhigende Zwischenbilanz für den Tabellensechsten, der sich damit schon massig Winterspeck zugelegt hat.

Währenddessen müssen sich die beiden Bezirksligisten RC Borken-Hoxfeld und Adler Weseke warm anziehen. Beide waren am Sonntag 1:4-Verlierer. Nur sechs Punkte aus 13 Partien – die Hoxfelder haben den Anschluss verloren. Schon jetzt steht fest: Am Pröbstingsee muss man bei den Planungen im Winter für die neue Spielzeit einen Plan B anfertigen. Und auch die Adler ziehen unsicher ihre Kreise. Platz zehn täuscht. Der Abgrund ist nur drei Zähler entfernt.

In den heimischen Frauenfußball-Ligen dominieren aktuell die Farben schwarz und gelb. Während die zweite Mannschaft vom FC Marbeck bereits seit Wochen die Tabelle der A-Kreisliga anführt, hat am Sonntagnachmittag nun auch die Marbecker Erstgarnitur den Thron in der Bezirksliga erklommen.

 

Viktoria Heiden – SG Borken1:4 (0:2)

Tore: 0:1 Müller (3.), 0:2 B. Bone (15.), 1:2 T. Gremme (48.), 1:3 Ebbing (64.), 1:4 N. Bellen (79.)

Quelle Bild und Text BZ online

frühes Tor half den Gästen aus der Kreisstadt

Buglas Trainerkollege auf Seiten der Gastgeber stand zum ersten Mal in der Verantwortung. Zähneknirschend nahm Thomas Benning die neunte Niederlage der Viktoria zur Kenntnis. Er hatte aber auch Anknüpfungspunkte für seine weitere Arbeit entdeckt: „Nach der Pause hat man zumindest vorübergehend gesehen, was für ein Leben in dieser Mannschaft steckt.“ Dumm gelaufen war es für … mehr …

Derby Nummer zwei steht an, mit neuem Trainer!

Lokalderbys haben im Fußball immer einen besonderen Stellenwert. Das Aufeinandertreffen der beiden Landesliga-Rivalen Viktoria Heiden und SG Borken am morgigen Sonntag um 14.30 Uhr zählt aber auch aus anderen Gründen zu den herausragenden Begegnungen des 13. Spieltags. Einerseits steht Gastgeber Viktoria Heiden nach dem überraschenden Trainerwechsel Anfang dieser Woche – Harald Katemann wurde entlassen, Thomas … mehr …

Heiden trennt sich von Harald Katemann

Der Plan war es eigentlich, dass sich die Wege des Fußball-Landesligisten Viktoria Heiden und Trainer Harald Katemann erst Ende Mai nächsten Jahres, also zum Ende der laufenden Saison 2017/18 trennen (die BZ berichtete am 18. Oktober). Nun ist dieses Vorhaben bereits Anfang November Geschichte. Nach den jüngsten Entwicklungen – am vergangenen Sonntag stürzten die Heidener … mehr …

Herbe Niederlage in Nottuln

Wieder einmal kam Viktoria Heiden gestern mächtig unter die Räder. In Nottuln setzte es für den heimischen Landesligisten eine deftige 1:5-Niederlage. Dabei fing es für die Gäste recht positiv an. Bereits nach siebzehn Minuten durfte sich Timo Gremme von seinen Mitstreitern als Torschütze feiern lassen. Mit einem direkt verwandelten Eckstoß gab er seinem Team einen positiven Impuls. Doch die ließ sich davon nicht Erfolg versprechend inspirieren. Denn danach lief nicht mehr viel zusammen. „Als Mannschaft hat es heute nicht gepasst“, musste dann auch Viktoria-Trainer Harald Katemann nach Spielschluss feststellen. Je mehr seine Elf nachließ, desto besser kamen die Hausherren ins Spiel. Nach einem Flachpass in die Tiefe fehlte in Heidens Deckung die Zuordnung, Schöne angelte sich den Ball, umkurvte zudem noch Torhüter Burkhardt und schon stand es 1:1 (30.). „Nach diesem Treffer gingen zu viele Köpfe runter“, erkannte Harald Katemann. Und in der Tat: Heiden zeigte keine Aggressivität, kein Aufbäumen und nur wenig Laufbereitschaft. So war es nicht verwunderlich, dass Grabowski – nachdem ein Heidener Konter verpufft war und die Gäste nicht schnell genug hinter den Ball kamen – zur 2:1-Führung einschießen konnte (39.). Zwar hatten Ferdi Möllmann (40.) und Timo Gremme (45.) einige Möglichkeiten aus der Distanz, doch zu einem Treffer reichte es nicht.

 

Nach dem Seitenwechsel brach das Debakel schließlich über die Gäste herein. Wiederum Schöne erhöhte nach einer Flanke aus dem Halbfeld und einem Patzer in Heidens Deckung zum 3:1 (60.), ehe Hesker nach einem Pass in den Rücken der Abwehr das 4:1 gelang (71.). Den Schlusspunkt setzte Leifken mit seinem 5:1 (83. Minute).

Spiel-Telegramm

GW Nottuln – Viktoria Heiden 5:1 (2:1)

Viktoria: Burkhardt; Wiesmann (58. Tobias Baumeister), Harke, Fabian Baumeister, Daniel Seyer, Hußmann, Elsing, Möllmann (58. Böing), Timo Gremme, Oenning (83. Drolshagen), Robers

Tore: 0:1 Timo Gremme (17.), 1:1 Schöne (30.), 2:1 Grabowski (39.), 3:1 Schöne (60.), 4:1 Hesker (71.), 5:1 Leifken (83.)

Quelle Bild und Text BZ online

Mehr Personal in Nottuln

Viktoria Heiden: Katemann hat mehr Auswahl in Nottuln Arge Standschwierigkeiten hat so mancher Gästeakteur auf dem mit einer dicken Gummi-Granulatschicht überzogenen Nottulner Kunstrasen. Auch deshalb holten wohl die Grün-Weißen drei ihrer vier Saisonerfolge daheim. Stehvermögen in der Landesliga will dort aber am Sonntag (15 Uhr) die Heidener Viktoria beweisen. Ihr Coach Harald Katemann sagt: „Wir … mehr …